Ende April und Anfang Mai wurden die RNK Meisterschaften U16/U18/Aktive in Walldorf sowie in Schönau im Odenwald ausgetragen. Die LG-Athleten freuten sich über Medaillen und persönliche Leistungssteigerungen. 

Eva Montag (wU18/TSG Ketsch) von der LG Kurpfalz entschied am 25.04.2026 die RNK-Meisterschaften im Kugelstoßen mit einer neuen persönlichen Bestweite von 11,34 Metern für sich und brachte die Goldmedaille zur LG. Auch Bronze geht an den Vereinsverbund: Isabel Georg (TV Schwetzingen) stieß die Kugel 9,53 Meter weit und übertraf ebenso ihre bisherigen Weiten. Auf Platz 4 folgte Emmi Mühlinghaus (TSG Ketsch), 9,42 Meter, auch sie erzielte ihr bisher bestes Ergebnis, genauso wie Cara Kemptner (TSG Ketsch) mit 8,05 Metern auf Platz 5.

Auch die Goldmedaille der RNK Meisterschaften im Diskuswurf der Frauen ging zur LG. Maike Deckert (TB Germania Neulußheim) gewinnt diese mit 31,19 Metern. Sie wurde auch noch vierte im Kugelstoßen ihrer Altersklasse mit 10,16 Metern, einer neuen persönlichen Bestweite. Eine weitere Bronzemedaille gewann Emmi Mühlinghaus (wu18/TSG Ketsch) im Diskuswurf mit 24,22 Metern (neue Bestweite für sie). Eva Montag folgt auf Platz 4 mit 21,50 Metern.

Im Lauf über 100 Meter Hürden der Frauen gewann Anne Braun (TSV Oftersheim) die Silbermedaille des RNK. Sie benötigt 15,40 Sekunden für die Distanz. Im Sprint über 100 Meter Hürden der wU18 benötigte Valerie Georg (TV Schwetzingen) 16,19 Sekunden und erreichte Platz 5, sie versuchte sich auch erstmalig am Hürdensprint über 400 Meter und erhielt für 70,87 Sekunden direkt auch eine Silbermedaille.

Ein weiteres Highlight war Anne Brauns Sieg über 400 Meter Hürden der Frauen mit 1:01,49 Minuten. Eine weitere Goldmedaille für die erfolgreiche LG Läuferin.

Neben den Meisterschafts- relevanten Disziplinen wurden weitere Wettkämpfe für unterschiedlichen Altersklassen angeboten. Auch hier starteten die Athleten der LG Kurpfalz sehr erfolgreich.

Ihr Talent im Hochsprung zeigten Alessia Kott (W14/TSG Ketsch) und Lotta Mühlinghaus (W14/TSG Ketsch). Ihr Sprung über 1,52 Metern brachte Kott Platz 1 und die Qualifikation zu den Süddeutschen Meisterschaften (1,45 Meter), eine neue Bestleistung für sie. Lotta Mühlinghaus folgte direkt auf Platz 2 mit 1,44 Metern. Auch sie übersprang zuvor nie diese Höhe. Aber auch Platz 4 (Emma Stadler/TSV Oftersheim 1,40 Meter) und Platz 5 (Sophie Klar/ TB Germania Reilingen, 1,32 Meter) blieben bei der LG. Jonathan Röder (M13/TSV Oftersheim) erreichte mit 1,32 Metern Platz 2 (auch eine neue Besthöhe für ihn). In der M12 übersprang Maximilian Janda (TSV Oftersheim) erstmalig die 1,40 Meter und siegte in seiner Altersklasse, sein Teamkollege Moritz Lebhardt (TSV Oftersheim) landete mit 1,24 Metern auf Platz 6. In der W12 freute sich Lara Krupp (TSG Ketsch) über 1,20 Meter und Platz 4, Marie Haffner (TV Schwetzingen) schaffte mit gleicher Höhe Platz 5- hier entschied letztendlich die Anzahl der Fehlversuche.

60 Meter sprintete Georgi Hristov (TV Schwetzingen) bei den Männern in 7,24 Sekunden und belegt Patz 6. Julian Zeiler (wU18/TSG Ketsch) lief die gleiche Distanz in 7,76 Sekunden und schaffte Platz 5.

Eine besondere Distanz, „die Meile“, beendete Cedric Sikorski (Männer/TSV Oftersheim) nach 4:53,65 Minuten und kam auf den dritten Rang.

Maike Braun (Frauen) siegte über 500 Meter in 1:17,16 Minuten, mehr als drei Sekunden schneller als Platz 2.

Lotta Mühlinghaus gewann vor Alessia Kott.

Marlene Jörger (W12/TSG Ketsch) sprintete 60 Meter in 9,04 Sekunden (neue persönliche Bestzeit) auf Platz 6. Lotta Mühlinghaus benötigte 8,74 Sekunden und landete auf Platz 5, ebenfalls so schnell wie noch nie zuvor. Nieke Peste (W15/TSG Ketsch) lief sie in 8,86 Sekunden und erreichte in ihrer Altersklasse Rang 4. Isabel Georg (wU18) überwand 60 Meter in 8,38 Sekunden- auch Platz 4. Beide übertrafen ebenso ihre bisherigen Zeiten.

Über die besondere Distanz von 150 Metern lief Valerie Georg (wU18) in 19,59 Sekunden auf den zweiten Platz. Ein nur kleines Feld von Läuferinnen wagte sich an die sonst ebenso nicht angebotene Distanz von 1000 Metern. In ihrer Altersklasse wurden Emilia Biemer (TSG Ketsch) und Jana Kula (TSV Oftersheim, beide wU18) erste und zweite. Biemer benötigte 3:24,33 Minuten und Kula 3:34,26 Minuten. Der Sieg der Frauen über diese Distanz ging auch an die LG: Denise Grashoff (TSV Oftersheim) holte diesen souverän mit 3:09,17 Minuten, gute drei Sekunden vor der Zweitplatzierten.

Florian Epperlein auf Rang drei.

Am Ende des Tages kamen noch die Staffeln zum Zuge. Hier schaffte die LG Kurpfalz Staffel 1 mit Lea Keller, Lotta Mühlinghaus, Alessia Kott und Nieke Peste (alle wU16) in 55,25 Sekunden Platz 3 für 4× 100 Meter.

Weiter ging es am 3. Mai mit Teil zwei, ausgetragen in Schönau, im Odenwald.

Elias Metz (mU18/TSG Ketsch) sprintete100 Meter in 12,19 Sekunden und gewann die Silbermedaille vor Florian Epperlein (mU18/TSG Ketsch), der 12,23 Sekunden benötigte. Metz gewann außerdem Gold über 800 Meter in 2:23,49 Minuten.

Lea Keller landete auf Rang zwei.

Eine Silbermedaille gewann Lea Keller (w14/TSG Ketsch). Sie lief die zwei Stadionrunden, also 800 Meter, in 2:41,58 Minuten. Auf Platz fünf im RNK landet Lisa Guntermann (w14/TSV Oftersheim) mit einer Zeit von 2:48,07 Minuten.

Lennard Kuhm (m14/TSV Oftersheim) sprang 4,58 Meter weit und erreichte damit Platz 6. Der Hochsprung der W14 war LG dominiert. Die Goldmedaille ging an Lotta Mühlinghaus (TSG Ketsch) mit einer Höhe von 1,45 Metern und  Silber an Alessia Kott (TSG Ketsch) mit 1,40 Metern. Auch Platz 4 gewann die LG Kurpfalz, Emma Stadler (TSV Oftersheim) übersprang 1,25  Meter.

Eine weitere Goldmedaille gewann Florian Epperlein im Sprint über 200 Meter in 25,10 Sekunden und Silber in seinem Dreisprung Debut mit 11,32 Metern.

Die Staffel der LG Kurpfalz wird vierte. Lea Keller, Lotta Mühlinghaus, Alessia Kott und Lisa Guntermann laufen 4 x 100 Meter in 54,82 Sekunden.

Cara Kemptner (wU18/TSG Ketsch) und Emmi Mühlinghaus (wU18/TSG Ketsch) starteten ebenfalls in der seltenen Dreisprung-Disziplin und gewannen Gold und Silber mit 10,56 Metern bzw. 8,85 Metern. Im Weitsprung erhielt Cara Kemptner dann noch die Silbermedaille für 4,75 Meter.

In Österreich tritt der Oftersheimer Masters-Leichtathlet Uwe Luszick-Gahlen zum ersten Mal im Wurf-Zehnkampf an, gewinnt auf Anhieb Bronze und schafft ein Kunststück.

Uwe Luszick-Gahlen hat sich im österreichischen Purgstall bei der Masters-EM der Verbände LSW und World Throwers Club die Bronze-Medaille gesichert. Dem 71-jährigen Athleten des TSV Oftersheim gelang dieses Kunststück bei seiner Premiere im Wurf-Zehnkampf.

Der Wettkampf besteht aus fünf Disziplinen aus der Leichtathletik und fünf aus dem Laufen-Springen-Werfen- (LSW) und Rasenkraftsport-Spektrum (RKS). „Folglich waren fünf Disziplinen absolutes Neuland für mich und mussten speziell erlernt und trainiert  werden. Es war mein allererster Wurf-Zehnkampf und die erhoffte Medaille habe ich gewonnen.“

An zwei Tagen galt es, im Hammerwurf, Kugelstoßen, Diskuswerfen, Speerwerfen, Steinstoßen, ein- und beidarmigen Gewichtwurf, Schleuderballwerfen, Keulenwurf sowie Kugelschocken möglichst viele Punkte zu ergattern. „Mit 6.034 Punkten habe ich die magische Grenze von 6.000 übersprungen“, berichtet Luszick-Gahlen erfreut.

Zum Auftakt musste Luszick-Gahlen mit dem 500 Gramm leichten Speer, der halb so schweren Keule, einem 1-Kilogramm-Schleuderball, der 4-Kilogramm-Kugel und dem 5-Kilogramm-Stein antreten, am zweiten Tag folgten Diskuswurf (1 Kilogramm), das Gewichtwerfen ein- und beidarmig mit 3 und 5 Kilogramm schweren Gewichten, das Hammerwerfen (4 Kilogramm) und das Kugelschocken mit einem 2,5-Kilogramm-Gewicht.

Quelle: Schwetzinger Zeitung

Die Athletin von TSV und LG Kurpfalz bleibt das „Maß der Dinge“ bei den Europäischen Masters.

Elke Herzig kann wieder auf sehr erfolgreiche Europameisterschaften der Masters zurückblicken. Die Hockenheimer Leichtathletin, die für die LG Kurpfalz startet, kam mit drei Goldmedaillen von den Winterwurfmeisterschaften im polnischen Torun zurück. Die 69-Jährige war in der Altersklasse W65 die Älteste in ihren Starterfeldern, die mit 16 bis 19 internationalen Konkurrentinnen jeweils sehr stark besetzt waren.

„Am meisten zufrieden war ich mit dem Gewichtwurf“, erzählt Herzig. Dabei wird ein Gewicht an einer kurzen Kette ähnlich wie beim Hammerwurf geschleudert. Hier gewann sie mit sehr guten 14,94 Metern. Im Diskuswurf siegte sie mit 26,68 Metern und auch im Hammerwurf holte sie Gold mit 36,03 Metern. Es war ihre 17. internationale Goldmedaille. Alle Leistungen waren angesichts der winterlichen Kälte und des Windes hervorragend, „denn mit so vielen Klamotten am Körper ist man nicht so beweglich“, erklärte die bekennende „Wärmeliebhaberin“. Beim Kugelstoßen in der Halle wollte sie unterdessen „nur dabei sein“ und war mit dem sechsten Platz zufrieden.

„Wir waren nun zum vierten Mal in Polen – Von allen internationalen Meisterschaften sind die in Polen am besten organisiert“, schwärmt Herzig.

Rekord und der Fluch des Geburtstages

Beflügelt von dem dreifach goldenen Erfolg bei der Europameisterschaft legte Elke Herzig nun bei einem deutschen Sportfest, dem „Osterwerfen“ in Trier, nach: Sie holte sich zwei deutsche Altersklassenrekorde in der W70. Bei Sonne und angenehmen Temperaturen steigerte sich Herzig im Hammerwurf auf 39,44 Meter. Dies war drei Meter mehr als bei ihrem Europatitel. Auch im Gewichtwurf gewann sie mit hervorragenden 15,18 Metern. Beide Weiten bedeuten einen deutschen W70-Rekord. In Deutschland startet die 69jährige Athletin schon in der W70, weil sie später im Jahr 70 Jahre alt wird. International jedoch zählt der Geburtstag, daher trat sie beispielsweise bei der EM noch in der Altersklasse W65 an. Falls sie diese starke Hammerweite aber nach ihrem Geburtstag Ende August noch einmal bestätigt, hätte Elke Herzig sogar einen W70-Weltrekord.

Birgit Schillinger

 

TSV- und LG-Kurpfalz-Athletin bei deutschen Hallenmeisterschaften erfolgreich.

Für Elke Herzig hätte der Start in die neue Saison nicht besser verlaufen können. Bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein fand die wärmeliebende Hockenheimerin, die für den TSV Oftersheim und damit die LG Kurpfalz startet, bei den deutschen Hallenmeisterschaften der Masters in der Düsseldorfer Arena Sportpark optimale Bedingungen vor. Im vierten Versuch des Kugelstoßens der Altersklasse W70 ging Herzig mit 9,11 Metern in Führung und sicherte sich dadurch mit über einem Meter Vorsprung zur Zweitplatzierten ihre erste Goldmedaille. An Tag zwei der Meisterschaften stand der Hammerwurf an, den Herzig mit 36,84 Metern und 12,95 Metern Vorsprung gewann. Mit dem Diskus erwarf sich die Hockenheimerin schließlich ihre dritte Goldmedaille. Mit 27,57 Metern war sie nicht ganz zufrieden, mit ihrem Vorsprung von über sieben Metern aber dennoch eine Klasse für sich.

Teamkollege Manfred Köhn hatte sich unter anderem im M55-Sprint über 400 Meter qualifiziert. In 1:02,48 Minuten, seine Bestzeit der Saison, wurde er Sechster.

Quelle: Schwetzinger Zeitung

Malaika Mihambo ist zum neunten Mal in Folge Deutsche Meisterin im Weitsprung geworden.

Die Athletin vom TSV Oftersheim, die für die LG Kurpfalz startet, gewann den Wettkampf bei den nationalen Hallen-Meisterschaften in Dortmund mit einer Weite von 6,57 Meter. Zweite wurde Libby Buder mit 6,41 Meter.

Ein Infekt und Knieprobleme hatten Mihambos Vorbereitung erschwert. Auch in Dortmund machte sie nicht den Eindruck, als würde es ein Leichtes werden, den neunten Titel in Folge zu gewinnen. Mihambo legte mit 6,37 Metern los, danach unterliefen ihr zwei Fehlversuche – so war es zur Halbzeit des Wettbewerbs „nur“ Platz zwei hinter Libby Buder, die 6,41 Meter gesprungen war.

Im vierten Versuch gelang der Favoritin der erlösende Sprung, mit 6,57 Metern übernahm sie die Spitze und ließ sich dort nicht mehr verdrängen – ihre Siegesserie seit 2018 hielt. „Das ist schon eine ganz schön beachtliche Zahl, daher ist es für mich etwas Besonderes“, sagte Mihambo. „Ich habe immer versucht, innerhalb meiner Grenzen zu trainieren und ich denke, das ist auch ein Grund, warum ich so lange da vorne dabei bin und so viel erreichen konnte.“

Mihambo war nach dem Wettkampf nicht ganz zufrieden: „Heute lief es nicht so, wie ich mir das erhofft hatte. Ich glaube, ich war so schnell wie noch nie bei Deutschen Hallen-Meisterschaften, ich bin mit 9,7 Metern pro Sekunde angelaufen, was für die Halle schon sehr, sehr schnell ist. Da war ich am Ende ein wenig ratlos, wie man nicht so weit springen kann.“

Eine Antwort hatte Mihambo kurz nach dem Wettkampf nicht. Dass sie in diesem Winter immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hat, spielte aber sicher eine Rolle. „Ich hatte ja auch etwas am Knie und musste pausieren, das ist alles Zeit, die fehlt. Das erklärt, warum ich zwar schon schnell anlaufe, aber es nicht in Weite umsetzen kann. Diese Saison ist bisher davon gezeichnet, dass ich mich körperlich nicht so gut fühle“, sagte die Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin.

Mihambo optimistisch für die Höhepunkte des Jahres

Und trotzdem blickt Mihambo positiv auf den weiteren Verlauf des Jahres. Ihr Fokus liegt auf den Freiluft-Wettbewerben, besonders auf den Europameisterschaften in Birmingham (10. bis 16. August), der Premiere der Ultimate Championships in Budapest (11. bis 13. September) und den Diamond-League-Meetings. „Das Wichtigste ist, dass ich in der Halle schon so ein Niveau erreicht habe, da weiß ich, dass es im Sommer zusammenkommen wird“, sagte Mihambo.

Die deutsche Weitsprung-Ikone weiter: „Da muss man manchmal Geduld haben, bis die Dinge ineinandergreifen.“ Und Mihambo weiß, wovon sie spricht. Denn auch ohne diese Gewissheit wäre es nicht möglich, neun Jahre hintereinander den Titel bei den Deutschen Meisterschaften zu holen.

Quelle: Sebastian Hochrainer, sportschau.de

 

 

Die U16-, U18- und U20-Athletinnen der LG Kurpfalz haben in Mannheim zahlreiche Medaillen eingesammelt.

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Emilia Biemer (wU18 TSG Ketsch) hatte mit ihrem allerersten 1500 Meter Lauf beim Abendsportfest Pfungstadt letzten Sommer die Qualifikation für die BW Hallenfinals Aktive/U20/U18 geschafft. Die 7,5 Runden in der Europahalle Karlsruhe lief sie nun in ihrem zweiten Wettkampf über diese Strecke in 5:30,92 Minuten ihrer neuen persönlichen Bestzeit. Nachdem sie die ersten Runden mutig angig, setzte sich ein Grüppchen ambitionierter Läuferinnen ab, hier fehlte ihr noch die taktische Erfahrung, um dem Feld zu folgen. 

Valerie Georg (wU18 TSV Oftersheim)nutze die Meisterschaft ebenfalls für eine neue persönliche Bestzeit im 60 Meter Sprint: 8,40 Sekunden. 

Ebenfalls qualifiziert war sie im 200 Meter Sprint. Hier startete sie im letzten von sieben Zeitläufen gegen drei Konkurrentinnen an Tag 2, nachdem sie schon zwei Wettbewerbe am Vortag gemeistert hatte. Valerie ging nach 27,52 Sekunden ins Ziel und platzierte sich im Endergebnis im Mittelfeld aller Läuferinnen ihrer Altersklasse.

Die 200 Meter Staffel der wU18 mit Valerie und Isabel Georg (beide TSV Oftersheim), Cara Kemptner und Clara Montag (beide TSG Ketsch) wurde 4. von 7 Staffeln und verpassen das Treppchen mit 1:54,98 Minuten nach den Drittplatzierten mit 1:52,41 Minuten. Eine Medaille war in greifbarer Nähe!

Wir gratulieren allen Läuferinnen zu ihren tollen Ergebnissen.

Die LG Kurpfalz Leichtathleten sind in den letzten Wochen und zuletzt am vergangenen Sonntag erfolgreich in die Hallensaison gestartet. Die ersten Wettkämpfe nach dem Wintertraining dienen der Einordnung des eigenen Trainingsstandes und dem Start in die neue Wettkampfsaison, dabei haben die Athleten neue persönliche Bestleistungen (PBs) fest im Blick.

Alessia Kott (W14 TSG Ketsch) und Lotta Mühlinghaus (W14 TSG Ketsch) gelang ein fulminantes Saisondebut im Weitsprung. Mit 4,56 Metern bei Alessia dicht gefolgt von Lotta mit 4,55 Metern belegten sie am Sonntag beim Hallensortfest der MTG Mannheim Platz 4 und 5 im großen Feld von 27 Weitspringerinnen mit neuen persönlichen Bestleistungen. Mühlinghaus startete zusätzlich im 60-Meter Hürdensprint und lief nach 11,46 Sekunden ins Ziel. Beide liefen außerdem im Sprint über 60 Meter und konnten auch hier eine neue PB mit 9,10 Sekunden (Kott) und 8,88 Sekunden (Mühlinghaus) mit nach Ketsch bringen.

Lennard Kuhm (M14 TSV Oftersheim) startete mit 8,74 Sekunden für 60 Meter in die neue Saison. Lisa Guntermann (w14 TSV Oftersheim ) schaffte es in derselben Disziplin direkt in den Finallauf, hier ging sie nach 10,80 Sekunden als 7. ins Ziel. Über 300 Meter wurde Guntermann dann 3. ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 46,97 Sekunden. Über 300 Meter starteten auch Emma Stadler (49,64 Sekunden, TSV Oftersheim) und Nora Lebhardt (53, 42 Sekunden, TSV Oftersheim ).

Eine neue PB erreichte auch Cara Kemptner (wU18, TSG Ketsch) im ersten Sprint der Saison über 60 Meter in 8,82 Sekunden. Sie wagte sich danach zusätzlich an die 200 Meter Distanz und meisterte diese in 29,54 Sekunden.

Clara Montag (wU18, TSG Ketsch) lief ebenfalls den 200 Meter Sprint, sie benötigte 30,39 Sekunden für die Strecke, Hannah Alimov (TSV Oftersheim) ging nach 28,63 Sekunden ins Ziel, bei Jana Kula (TSV Oftersheim) waren es 31,68 Sekunden- für alle ein gelungener Auftakt für die kommenden Wettkämpfe.

Die gleiche Distanz absolvierte Florian Epperlein (mU18 TSG Ketsch) in 25,74 Sekunden, ein toller Start in die Hallenwettkämpfe.

Auch Emilia Biemer (wU18) gelang in ihrem 3. Lauf 2026 bereits eine neue PB mit 2:34,97 Minuten über 800 Meter. Damit wurde sie in Mannheim 3. ihrer Altersklasse. Sie hatte gerade vergangenes Wochenende eine neue persönliche Bestzeit in der Halle erreicht und konnte diese nun erneut toppen.