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UPDATE 11.1.2020: Aufgrund behördlichen Anweisung, musste die Veranstaltung abgesagt werden. Weihnachtsbäume können jetzt abgegeben werden (Mitteilung Gemeinde Oftersheim).

UPDATE 10.1.2020 15:00 Uhr: Die neue Corona-VO ist jetzt da, uns lässt nach meiner (Markus Lauff) Einschätzung die Weihnachtsbaumsammlung zu. Allerdings gibt es zu dieser Einschätzung bestimmt auch noch Diskussionen und Klärungsbedarf (u.a. auch mit der Gemeinde), sodass wir noch ein paar Tage für die definitive Entscheidung benötigen werden. Meine detaillierte Darstellung meiner Einschätzung ist unter https://www.lauff.name/2021/01/06/christbaumsammlung-corona-2021/ verfügbar.

UPDATE 4.1.2020 21:05 Uhr: Danke für die Unterstützung – und nochmal zur Klarstellung: Bisher gehen wir davon aus, dass dies erlaubt sein wird. Wir werden die Aktion aber natürlich nur durchführen, wenn dies nicht gegen die Corono-VO verstößt. Zur Klärung sind wir nicht nur mit der Gemeinde, sondern auch mit Kreis- und Landesbehörden in Kontakt.


Bitte weitersagen…

Nachdem die Feuerwehr dieses Jahr die Weihnachtsbäume aufgrund von internen Vorgaben nicht abholen kann, springt der TSV 1895 Oftersheim e.V. ein und holt sie am Samstag, dem 16.1.2021 ab (eine Woche später als üblich).

Die Weihnachtsbäume werden gegen eine Spende in Höhe von 3 € mitgenommen. Natürlich freut sich der TSV auch über jede höhere Spende. So würden sich – in Anlehnung an das 125-jährige Vereinsjubiläum auch 12,5 € oder gar 125 € anbieten ;-).

Die Abholung findet am 16.1.2020 ab 9 Uhr statt.

Es können nur Bäume ohne Restschmuck und Kunstschnee entsorgt werden. Falls der Baum nicht abgeholt worden ist, können Betroffene zwischen 16:00 und 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 06202/9384880 anrufen.

Die Spende kann entweder in bar in einem Umschlag an den Baum gehängt (bitte erst morgens vor 9 Uhr dranhängen – nicht über Nacht) oder alternativ auf das TSV-Konto (IBAN: DE32 6725 0020 0023 8024 57) überwiesen  werden. Für die Mitnahme ist es unbedingt erforderlich, dass ein Zettel mit Name und Anschrift am Baum hängt. Bei Überweisung ist außerdem der bereits überwiesene Betrag auf dem Zettel zu vermerken.

Die Abholung erfolgt natürlich unter strenger Einhaltung der Corona-Regeln. Eine persönliche Übergabe der Spende ist daher nicht möglich!

Was braucht es alles, um 30 sportbegeisterten Kindern einen unvergesslichen Ferientag zu bereiten? Man nehme einen Sportplatz, motivierte HelferInnen und ein Programm, das jede Menge Spaß verspricht. So veranstaltete die Abteilung “Leichtathletik” am 12. August eine Sommerolympiade auf dem TSV, bei welcher die jungen Sportskanonen in der Woche nach dem eigentlichen Ende der Spiele von Tokio ihr Können unter Beweis stellten.
Aufgeteilt in Fünfergruppen durchliefen sie insgesamt sechs Stationen: Hochweitsprung, zwei verschiedene Staffeln, Heulerwurf, Zielwurf und Starts aus verschiedenen Lagen. “Am meisten hat den Kids allerdings die Wasserschlacht am Ende gefallen, da es doch ein recht heißer Tag war”, erzählte die Betreuerin Romy Weber. Wie es sich für eine echte Olympiade gehört, gab es zum Schluss noch eine große Siegerehrung mit Medaillen für alle TeilnehmerInnen. Dabei ging der Tagessieg an das erfolgreiche Team der “Pfotenbande”.

Maike Braun

Bevor Malaika Mihambo am 9. August zum ersten Mal in dieser Freiluft-Saison ihre Weitsprungspikes für einen Wettkampf schnürrte, war das Ziel bereits klar formuliert: bei den 120. Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Braunschweig möchte sie ihren Titel verteidigen. Ihr derzeitiger Trainer, Bundestrainer Ulrich Knapp, traute seinem Schützling trotz eines um vier Schritte verkürzten Anlaufs dabei nicht nur den Sieg, sondern auch eine Weite im Bereich von 6,60 m bis 6,70 m zu.
Mit dieser Einschätzung sollte er Recht behalten. Wenngleich der Anlauf in den ersten beiden Versuchen noch nicht ganz passte und Malaika weit vor dem Brett absprang, steigerte sie sich in Durchgang drei (6,57 m) und vier (6,63 m) deutlich. Mit dem Wissen, dass ihre Konkurentinnen bereits zu diesem Zeitpunkt über 20 cm hinter der amtierenden Weltmeisterin vomm TSV Oftersheim zurücklagen und ihr an diesem Tag wohl nicht mehr das Wasser reichen würden, trumphte Malaika bei ihrem fünften Sprung nochmals auf. Das Brett optimal getroffen segelte sie bis auf 6,71 m und unterstrich somit eindrucksvoll, dass auch nach einer durch Verletzungen geprägten Vorbereitung immer mit ihr zu rechnen ist. In der Endabrechnung lag die 26-Jährige schließlich mit 31 cm Vorsprung deutlich vor der zweitplatzierten Maryse Luzolo vom Königsteiner LV und verteidigte somit erfolgreich ihren DM-Titel.

Maike Braun

Bild: M. Merkel

Liebe Mitglieder,
liebe Gäste und Freunde des „das etwas andere Clubhaus“,
hier eine Nachricht von unserem neuem Pächter:

Am 25.7.2020 wird das etwas andere Clubhaus des TV- Schwetzingen zum (aller)letzten Mal da sein. Es schwingt schon ein wenig Wehmut mit und es wäre schön, den Abschied mit Ihnen zusammen feiern zu dürfen. Bitte reservieren Sie unter Tel. Nr. 06202/270326.

Aber jeder Schluss mündet auch in einen neuen Anfang:

Endlich ist es soweit – das Warten hat ein Ende !

Wir eröffnen am 29.7.2020 nach längerem Umbau das Clubhaus des TSV Oftersheim, in welchem wir Sie – genau wie bisher – im TV- Clubhaus Schwetzingen begrüßen und verwöhnen werden. Das einzige, was sich für Sie ändert, ist der Ort – die Auswahl und Qualität unserer Speisen und Getränke bleibt die Gleiche.

Sie finden „das etwas andere TSV Clubhaus“ in Oftersheim, Jahnstraße 9 – wir freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Ihnen in den neuen Räumen. Bis dahin….

Ihr Christian Utz mit Team vom „das etwas andere TSV Clubhaus“ Oftersheim
Tel. 06202/270326

Der TSV freut sich mit Hr. Utz und Team ein erfahrenes Gastro-Team für sein Clubhaus gefunden zu haben. Nach zahlreichen Rückmeldungen von Mitgliedern und Oftersheimer Bürgern, freuen sich viele mit uns.

In einer Kooperation mit den Rhein-Neckar Löwen unterstützt die eSport-Abteilung des TSV (eSport-Rhein-Neckar) die Gründung der eSport Mannschaft “ERN ROAR”.

Die Rhein-Neckar Löwen gehen auch abseits des Handballfeldes neue Wege. Mit dem Team „ERN ROAR“ hat der Handball-Bundesligist nun sein eigenes eSport-Team. Das neue Team wird vorerst im Strategie-Klassiker League of Legends aktiv sein. Für die Zusammenstellung des Team „ERN ROAR“ wird es in Kürze ein Auswahlverfahren geben, für das sich Spieler aus der Metropolregion Rhein-Neckar bewerben können.

“Der eSport erfreut sich weltweit einer ständig wachsenden Beliebtheit. Reichweiten, Zugriffszahlen und Turniere brechen regelmäßig neue Rekorde. Wir erschließen hiermit für die Rhein-Neckar Löwen eine völlig neue Welt und freuen uns, dass wir mit den Verantwortlichen von eSport Rhein-Neckar absolute Fachleute an unserer Seite haben, die uns beim Einstieg in die digitale Welt tatkräftig begleiten“, so Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann.

Unterstützt wird das junge Team auch von Löwen-Partner ULTRASONE, welcher als offizieller Ausrüster hochwertige Kopfhörer zur Verfügung stellt, die die Kommunikation innerhalb des Teams mit ihrer speziellen Technologie fördern. „Die Rhein-Neckar Löwen sind ein Aushängeschild der Region und darüber deutschlandweit bekannt. Wir freuen uns über den Einstieg der Löwen in den eSport und möchten hier gemeinsam eine Erfolgsgeschichte entwickeln“, sagt unser eSport Abteilungsleiter, Jonas Stratmann.

Passend zum Winter wurde der Kochabend mit der Zubereitung von Pilav und Lauch eröffnet. Begleitet von einem Karotten-Sellerie-Joghurt Salat wurde  eine spezielle Art von Kebap im Papier als Hauptspeise kreiert. Umrahmt wurde das Ganze von Humus und salzigem Hefe Gebäck. Als finales Dessert wurden köstliche Dattelbällchen in Handarbeit gerollt.

Der gemeinsame Verzehr der Köstlichkeiten in geselliger Runde beendete den gelungenen Abend.

Die Begeisterung war groß und das eine oder andere Überraschungspaket für die Lieben zu Hause wurde noch geschnürt.

 

Die schnellen Bronze-Mädels: Maren, Anna und Sarah

Mit den Badischen Hallenmeisterschaften der Altersklassen U16/U18/U20 wurden am vergangenen Wochenende in der Mannheimer Leichtathletikhalle die letzten Titelkämpfe der diesjährigen Wintersaison ausgetragen. Motiviert und voller Tatendrang noch einmal zu beweisen, was sie aus den langen Monaten der Vorbereitung mitgenommen hatten, waren an diesen Tagen 14 Athletinnen und Athleten der LG Kurpfalz angereist, um in Einzel- und Staffelwettbewerben auf Medaillenjagd zu gehen.

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Nach einem zunächst etwas verhaltenen Start in die neue Saison präsentierte sich Malaika Mihambo beim ISTAF Indoor Meeting in Berlin am vergangenen Freitag in einer beeindruckenden sportlichen Verfassung. Bereits in den Wochen zuvor hatte die amtierende Weitsprung Weltmeisterin mit schnellen Sprints über 60 m (beides mal persönliche Bestzeit mit 7,37 sek) auf sich aufmerksam gemacht, musste sich jedoch beim ersten Kräftemessen an der Grube Ende Januar in Karlsruhe das erste mal seit fast einem Jahr mit einem zweiten Platz und 6,83 m zufrieden geben.

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Am vergangenen Sonntag trat die LG Kurpfalz mit vier Athletinnen bei den baden-württembergischen Meisterschaften der U18 an. Betreut wurden Sie vom Trainer der U16, Manfred Köhn, und bekamen tatkräftige Unterstützung durch die Eltern.

Den Wettkampf begann Sophie Knapp mit den 400m. Man merkte ihr an, dass dies erst ihr zweiter Lauf über die zwei Runden in der Halle war. Dementsprechend ging sie etwas verhalten in die erste Runde, wohl auch, weil sie die zwei schnellsten Läuferinnen der U18 in ihrem Lauf hatte. In der zweiten Runde konnte sie aber noch etwas drauf packen und lief mit 62,80 Sek. persönliche Bestleistung und kam in ihrem ersten Jahr in der U18 auf einen tollen 6. Platz.

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Weltmeistertrainer – mit diesem Titel ist Ralf Weber seit dem herausragenden Sieg seiner Athletin Malaika Mihambo bei der WM in Doha bereits geschmückt. Am vergangenen Dienstag kam darüber hinaus noch ein weiterer hinzu: Im Rahmen der alljährlichen Spitzensporttagung des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) wurde er für seine herausragende Arbeit als „DLV-Trainer des Jahres“ ausgezeichnet.
In seiner Laudatio lobte der Weitsprung-Bundestrainer der Frauen, Ulrich Knapp, die tolle Zusammenarbeit mit Ralf Weber. Dabei betonte er, dass es vor allem die Wissbegierde und das stetige Austüfteln neuer Trainingsmethoden seien, welche den Oftersheimer zu einem Weltklasse-Trainer machen.
Die besondere Erfolgsgeschichte von Ralf Weber und Malaika Mihambo basiert auf einer nunmehr 15-jährigen Zusammenarbeit, welche noch heute die Grundlage für die großen Erfolge der Weitspringerin bildet. Schon seit Malaika im Schüleralter ist sind die beiden ein Team und verkörpern somit das, was im Leistungssport eine so zentrale Rolle spielt: Hinter jedem erfolgreichen Sportler steht immer ein engagierter Trainer.
Maike Braun